
Krebsli-Burger (Rezept für 4 Personen)
Für die Burger
- 1 kleines Rüebli (etwa 70 g)
- 400 g Fischfilets, z.B. Dorsch
- 1 Ei
- Salz
- ½ TL grob gemahlener rosa Pfeffer
- 2 EL feingeschnittene Petersilie
- 30-40 g Paniermehl
- 3 EL Öl zum Braten
- 16 gekochte Crevetten
- 1 Zitrone zum Garnieren
Für den Reis
- 250 g Wildreis
- 10 g Butter
- 100 g Erbsen tiefgekühlt
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Das Rüebli würfeln oder grob raffeln, die Fischfilets fein würfeln oder hacken. Rüebli und Fisch in eine Schüssel geben, das Ei hinzufügen und mit Salz und rosa Pfeffer würzen. Dann die Petersilie und das Paniermehl zugeben und die Masse gut mischen. Anschliessend vier Fisch-Burger daraus formen. Das Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Küchlein darin anbraten. Nach etwa 3 Minuten die Küchlein wenden und die Pfanne in den Ofen schieben und 20 Minuten garen lassen.
Inzwischen den Reis gemäss Packungsanleitung garen und abschütten. Die Butter in einer Pfanne schmelzen, die Erbsen einige Minuten andünsten und den Reis dazugeben. Den Reis erhitzen, abschmecken und mit den fertigen Fisch-Burgern anrichten. Die Crevetten im Bratensatz der Küchlein kurz braten und als Füsse zu den Burgern geben. Die Krebsli mit Zitrone und Erbsen garnieren und sofort servieren.
Fischen – ganz natürlich
Nachhaltige Fischerei sichert Arbeitsplätze und schont die Umwelt. Bell Seafood nimmt seine Verantwortung wahr und setzt konsequent auf nachhaltige Lösungen.
Aus diesem Grund ist Bell Mitglied der WWF Seafood Group und hat die gemäss WWF am stärksten bedrohten Fischarten Hai, Rochen, Schwertfisch, Zackenbarsch, Beryx und Roter Thunfisch aus dem Sortiment genommen. Zudem hat sich Bell verpflichtet, das Angebot schrittweise nachhaltiger zu gestalten.
Für das Angebot an nachhaltig produziertem Fisch arbeitet Bell Seafood mit dem Marine Stewardship Council (MSC) zusammen. Das Label garantiert die Rückverfolgbarkeit des Fisches und gibt Gewissheit, dass der Fisch aus nachhaltiger Fischerei stammt. Unter dem MSC-Label bietet Bell Seafood aktuell Zander, Wildlachs, Bacalao, Makrele, Seelachs, Goldbutt, Langustinos, Sardinen und Miesmuscheln an.
› Mehr zum Thema Nachhaltigkeit beim Seafood
Bestes Beispiel dafür ist das gemeinsam mit den Partnern WWF, Coop (Schweiz) und DEG initiierte Projekt zum Schutz des Gelbflossenthunfisch vor der philippinischen Küste. Mittels Fangquoten und der gezielten Fischerei mit Handleinen sollen die Bestände dauerhaft gesichert werden.
5’000 philippinische Fischer sind in das Gelbflossenthunfisch-Projekt involviert. Ziel ist die ökonomisch nachhaltige Sicherung der Lebensgrundlage für Mensch und Natur.
› Mehr zum Thunfisch-Projekt
Marine Stewardship Council (MSC)
Der MSC ist das weltweit führende Zertifizierungsprogramm für nachhaltig gefangenen Fisch und Meeresfrüchte. MSC zertifiziert nachhaltige Fischereien mit vorbildlichen Praktiken und mit garantierter Rückverfolgbarkeit der gesamten Lieferkette.
http://www.msc.org/
WWF Seafood Group
Ziel der Partner ist es, ihr Fischangebot schrittweise auf Fische aus nachhaltig bewirtschafteten Beständen und umweltverträglichen Zuchten umzustellen. Die Mitglieder der WWF Seafood Group bieten keine Fische mehr an, die vom Aussterben bedroht sind wie beispielsweise Hai oder roten Thunfisch (Blauflossenthun).
www.wwf.ch/seafoodgroup