Schwänzli

Der Schweineschwanz besteht aus Knochen, Bindegewebe und Schwarte; der Muskelfleischanteil ist sehr klein.

Verwendung

In der Charcuterie kommt das „gesalzene Schwänzchen“ selten noch vor. Ansonsten wird dieses Stück primär ausgekocht – für aromatische Fonds oder um Eintöpfen Geschmack zu verleihen. Das Schwänzli ist auch Teil von Gnagi-Rezepten.

Einst ein fixer Bestandteil jeder „Metzgete“ – heute nur noch ein Nischenprodukt: die gepökelten Kopf- und Fussteile des Schweins.

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Wurstwaren und Charcuterieprodukte vereinen Genuss und Tradition und sind vielmals Resultat regionalen Metzgerhandwerkes.

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Zubereitung

Kleine, bindegewebearme Fleischstücke werden im Fettstoff schwimmend in der Fritteuse oder der Bratpfanne knusprig gegart.

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Lebensmittel werden durch Garen und Zubereiten geniessbar gemacht.

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Fleisch und Fisch wird durch die Behandlung mit speziellem Pökelsalz haltbar gemacht. 

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Lebensmittel werden durch Garen und Zubereiten geniessbar gemacht.

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Fleisch und Fisch wird durch die Behandlung mit speziellem Pökelsalz haltbar gemacht. 

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Fleisch und Fisch wird durch Rauch vom Holzfeuer haltbarer gemacht und erhält mehr Aroma. 

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