Samuel Bell 1869 – Charcuterie-Spezialitäten von damals für heute.

Am Anfang war das Handwerk. Als Samuel Bell vor bald 150 Jahren seine Metzgerei in der Basler Innenstadt eröffnete, wurde, unterstützt durch wenige technische Hilfsmittel und Maschinen, noch fast alles von Hand erledigt. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, der Hochzeit der Industrialisierung, änderte sich dies rasant: Mit  viel Geschäftssinn und Pioniergeist wussten Samuel Bell und seine Nachkommen diese Entwicklungen für sich zu nutzen. So wurde aus der kleinen Metzgerei in Basel bis zur Jahrhundertwende der grösste Fleisch- und Charcuterie-Betrieb der Schweiz. Trotz aller Neuerungen blieb eines Trumpf: das Handwerk.



Zum bevorstehenden 150. Jubiläum trägt Bell diesem handwerklichen Erbe Rechnung – mit der Produktlinie «Samuel Bell 1869». Aus dem vielfältigen Angebot von Bell wurden 16 Produkte mit langer Tradition ausgewählt, auf die Samuel Bell noch heute stolz wäre. Ikonische Charcuterie-Spezialitäten wie anno dazumal. Zeugnisse von traditionellem Metzgerhandwerk, Pioniergeist und Innovationskraft, die Geniesser auf eine kulinarische Zeitreise mitnehmen.

Mit den «Samuel Bell 1869»-Produkten bietet Bell Genussmomente, die Erinnerungen wecken und in Erinnerung bleiben. 

Mit seinem Pioniergeist prägte Samuel Bell nicht nur die Basler Wirtschaft, sondern die gesamte Schweizer Fleischbranche. Als einer der ersten Metzger in der Schweiz schätze er die Herstellung von Charcuterie-Spezialitäten als gleichwertige Metzgerskunst. Produkte, die damals Neuheiten waren, sind heute Klassiker. Und einige Produkte tragen auch heute noch unverkennbar Samuel Bells Handschrift.

Bell Würstli

Seit die Basler Fasnächtler am «Morgestraich» vom 10. März 1924 zum ersten Mal ihren Hunger mit einem Bell Würstli stillten, ist das würzige Würstchen mit seinem knackigen Biss nicht mehr aus dem Hause Bell wegzudenken. Schweine- und Rindfleisch sowie eine geheime Würzmischung machen es zu einer echten Leckerei, die ganz ohne Zusatz von Phosphaten oder Geschmacksverstärkern auskommt. Ob kalt genossen oder im Wasserbad erwärmt, erfreut sich das Bell Würstli auch heute noch ungebrochener Beliebtheit.

Zu den Zutaten und Nährwerten

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Aussteller

Eigens für eine Gewerbeausstellung im Elsass kreiert, sollte der Aussteller 1900 die Basler Metzgerskunst ins französische Strassburg bringen. Daher auch sein Name «Ausstellungswurst», kurz Aussteller, oder auf Französisch «Boule de Bâle». Vom Cervelat unterscheidet sich der Aussteller nicht nur aufgrund seiner schnurgeraden Form, sondern durch die feinere Konsistenz. Gerade deswegen eignet sich der Aussteller besonders gut zum Rohessen; zum Beispiel in einem feinen Wurstsalat. Vor dem Reinbeissen sollte der Aussteller jedoch geschält werden.

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Kaum ein Handwerk entstammt einer so langen und reichhaltigen Tradition, wie die Verarbeitung und Haltbarmachung von Fleisch: gepökelt, geräuchert, gesalzen und gebrüht. In jedem Produkt, ob Alltagsküche oder Festgedeck, steckt ein Stück Geschichte und Jahrhunderte alte Tradition, weitergegeben von einer Generation an die nächste.

Gran Gusto Prosciutto / Burehamme / Rauchhamme / Jambon Fermier

Der Kochschinken gehört zu den bekanntesten Charcuterie-Spezialitäten der Schweiz. Für die Produktlinie «Samuel Bell 1869» wurden nur die hochwertigsten Schinkenspezialitäten aus dem Sortiment von Bell ausgesucht und weiter verfeinert. Die Zutaten sind ausgesuchtes Schweinefleisch, eine hausgemachte Lake mit feinsten Gewürzen sowie viel Geduld und jahrzehntelanges Know-how bei der Herstellung. So werden die Schinkenklassiker von Bell besonders zart und saftig. Am besten schmecken die Köstlichkeiten mit einer Scheibe Weissbrot und einem würzigen Stück Käse oder als Beilage zu Melonen.

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Kalbslyoner / Charcuterie Trio

Eine Scheibe Lyoner an der Metzgertheke – eine Kindheitserinnerung von vielen Schweizerinnen und Schweizern, die fast so alt ist wie das Metzgerhandwerk selbst. Der feine und milde Kalbslyoner mit Schweizer Kalbfleisch setzt dieser Tradition die Krone auf. Genau gleich wie die drei hochwertigen und von Hand eingelegten Aufschnittsorten im Charcuterie Trio, ideal für eine kalte Geniesser-Platte: die Gourmetroulade mit eingelegtem Nierstück, der Metzgeraufschnitt mit Pistazien verfeinert und die gefüllte Kalbsbrust. Kreiert mit viel Liebe zum Detail.

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Ob saisonal, ganzjährig oder nur zu ganz speziellen Anlässen aufgetischt: Ein paar Metzgerklassiker aus Grossmutters Zeiten erfreuen sich auch heute noch ungebrochener Beliebtheit. Diese Spezialitäten haben sich zurecht über viele Generationen gehalten. Als heissgeliebte Alltagshelden oder sehnlichst erwartete Saisonlieblinge sorgen sie bei Liebhabern von herzhaften Klassikern immer noch für zahlreiche Genussmomente.

Ochsenmaul / Mettwurst

Wie früher in Omas Küche: Ein frisch mit Essig und Öl abgeschmeckter Ochsenmaulsalat, sauer angemacht mit feinen Zwiebelringen und Cornichons – die herzhafte Belohnung nach getaner Arbeit. Eine Spezialität, die Kindheitserinnerungen weckt. Ebenso die Mettwurst:

Zünftig aufgestrichen auf dem Brötchen ist sie der Inbegriff einer währschaften Zwischenmahlzeit.

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Schweinswürstli / Rauchwürstli

Raus aus dem kalten Wetter und rein in die gute Stube. Dieses Rezept gilt nicht erst seit gestern: Wer sich nach einem Herbststurm oder winterlichem Schneegestöber aufwärmen möchte, ist mit den Schweins- und Rauchwürstli perfekt bedient. Hergestellt aus bestem Rind- und Schweinefleisch sind sie die idealen Begleiter für die kälteren Tage und harmonieren besonders gut mit Herbst- oder Wintergemüse wie Lauch, Sauerkraut oder Kohl. 

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Rezept Schweinswürstli

Metzgete / Rahmblutwurst /  Leberwurst

Der Spätherbst und frühe Winter war schon immer die Zeit der Haus- und Hofmetzgete. In vielen Schweizer Kantonen markiert die Metzgete am 11. November, dem Martinstag, noch heute das Ende des Bauernjahres: Der Tag des grossen Festessens und Schlemmens. Und auch wenn wir heute mit der Metzgete nicht mehr alle das Ende der Alp- und Weidesaison feiern, mit einer frischen Rahmblut- oder Leberwurst schmeckt der Herbst wieder wie zu Gotthelfs Zeiten.

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Schweinsbratwurst

Was im Mittelalter einzig auf der Festtagstafel zu finden war, ist heute in der ganzen Schweiz ein absoluter Klassiker. Die rohe Schweinsbratwurst war typischerweise ein Teil der bäuerlichen Metzgete. Die frischen Bratwürste wurden häufig verschenkt oder am Abend der Metzgete, beim so genannten Wurstmahl, mit Familie und Gästen genüsslich verspiesen. Die Rezeptur und vor allem der Genuss sind bis heute gleich geblieben.

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