Fischfrikadellen mit Estragon, dazu in Apfelessig gepickeltes Gemüse
Zutaten
4 Personen
| 4 | Rüebli |
| 1 | Bund Radieschen |
| ½, ca. 400 g | Blumenkohl |
| 2 dl | Apfelessig |
| 50 g | Zucker |
| ½ TL | Senfkörner |
| 1 | Lorbeerblatt |
| 8 | schwarze Pfefferkörner |
| 1 TL | Salz |
| 250 g | Lachsfilet |
| 250 g | Kabeljaufilet |
| Abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone | |
| 1 EL | Senf |
| 4 Zweige | Estragon |
| 2 EL | Crème fraîche |
| 3 EL | Panko-Paniermehl |
| Schwarzer Pfeffer frisch gemahlen | |
| 30 g | Butter |
Zubereitung
Rüebli putzen und mit einem Sparschäler längs in lange Scheiben schneiden. Radieschen putzen und halbieren. Blumenkohl in sehr kleine Röschen teilen.
4 dl Wasser mit Apfelessig, Zucker, Senfkörnern, Lorbeer, Pfefferkörnern und Salz aufkochen. Vorbereitetes Gemüse zugeben, 3 Minuten köcheln lassen. Pfanne vom Herd nehmen und abgedeckt ziehen lassen.
Für die Frikadellen den Fisch in ca. ½ cm grosse Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Zitronenabrieb, Senf, gehackten Estragon, Crème fraîche und Panko zugeben, kräftig mit Salz und Pfeffer würzen und alles gut verrühren. 30 Minuten abgedeckt kaltstellen.
Butter in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Aus der Fischmasse 8 kleine Frikadellen formen und diese bei mittlerer Hitze langsam ca. 8 Minuten braten. Dabei nur einmal vorsichtig wenden.
Fischfrikadellen mit dem gepickelten Gemüse servieren
Das meinen FleischliebhaberInnen dazu
Samuels Lexikon
GERÄUCHERTES FLEISCH NICHT EINFRIEREN
Geräuchertes Fleisch sollte ein der Regel nicht eingefroren werden. Die Räucherung sorgt bereits dafür, dass das Fleisch über längere Zeit haltbar ist.
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