Gefüllte Pouletbrust mit Haselnuss und Frühlingszwiebeln auf grünen Spargeln

Aktiv: 35 Min.
Gesamt: 55 Min.
Mittel

Zutaten

4 Personen

4 Bell Naturafarm Pouletbrüstli
1 Frühlingszwiebel
2 Thymianzweige
4 Haselnüsse, grob gehackt
100 Frischkäse
Salz / weisser Pfeffer
8 Scheiben Speck
Zahnstocher
1 grüner Spargel
2 Olivenöl
100 Gemüsefond
100 Rahm
1 Zitronenschale

Zubereitung

  1. Pouletbrüstli abspülen und trockentupfen. In das Fleisch waagrecht eine Tasche schneiden und auseinanderklappen.
  2. Frühlingszwiebel putzen und klein schneiden. Thymianblättchen von den Zweigen zupfen, Zwiebeln, Thymianblättchen und Haselnüsse mit 100 g Frischkäse verrühren.
  3. Poulets salzen und pfeffern. Mit je ¼ der Füllung bestreichen, zusammenklappen und mit je 2 Scheiben Speck umwickeln. Mit Zahnstocher verschliessen.
  4. Vom Spargel die holzigen Enden abschneiden und das untere Drittel schälen. Spargel in 1 EL Olivenöl in einer Pfanne unter Wenden ca. 1 Minute braten. Mit Salz und Pfeffer würzen. In eine Gratinform geben, Gemüsefond und Rahm zugeben, Pouletbrüste im restlichen Olivenöl anbraten, auf den Spargel setzen und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad 20–25 Minuten garen.
  5. Mit Salz, Pfeffer und Zitronenschale abschmecken. Dazu passt Reis.
Das meinen FleischliebhaberInnen dazu
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Samuels Lexikon

WOHER KOMMT EIGENTLICH DIE REDENSART «DAS GEHT AUF KEINE KUHHAUT» ?

In der Antike und im Mittelalter wurden Tierhäute als Pergament zum Schreiben verwendet. Verschiedene bildliche Darstellungen zeigen den Teufel, wie er das Sündenregister der Menschen auf einer Kuhhaut notiert. Hat der Mensch zu viel gesündigt, ist keine Kuhhaut gross genug, alle Sünden aufzuschreiben. Nach einer weiteren Deutung wurden Verbrecher im Mittelalter auf einer Kuhhaut zum Richtplatz geschleift. Hatte jemand so viele Verbrechen begangen, dass er quasi mehrfach zum Richtplatz hätte geschleift werden müsste, reicht eine Kuhhaut nicht aus.