Wädli

Zwischen Schulter und Vorderfuss liegen die „Wädli“; auch Vorderhaxe oder Vordereisbein genannt (weil früher aus dem Oberschenkelknochen vom Schwein Schlittschuhkufen hergestellt wurden). Das „Wädli“ ist weniger fleischig wie die Haxe vom Hinterbein.

Verwendung

Gesalzen und gekocht wird aus dem „Wädli“ ein Schweizer Traditionsgericht, das häufig nur noch auf in ländlicher Umgebung gegessen wird – das „Gnagi“. In der Charcuterie liefern die „Wädli“ ideales Fleisch für knackige „Wienerli“ und Cervelas. In Deutschland gehört die Schweinshaxe (das Eisbein) gekocht und gepökelt zu den Nationalgerichten.

Einst ein fixer Bestandteil jeder „Metzgete“ – heute nur noch ein Nischenprodukt: die gepökelten Kopf- und Fussteile des Schweins.

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Wurstwaren und Charcuterieprodukte vereinen Genuss und Tradition und sind vielmals Resultat regionalen Metzgerhandwerkes.

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Zubereitung

Kleine, bindegewebearme Fleischstücke werden im Fettstoff schwimmend in der Fritteuse oder der Bratpfanne knusprig gegart.

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Lebensmittel werden durch Garen und Zubereiten geniessbar gemacht.

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Fleisch und Fisch wird durch die Behandlung mit speziellem Pökelsalz haltbar gemacht. 

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Lebensmittel werden durch Garen und Zubereiten geniessbar gemacht.

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Fleisch und Fisch wird durch die Behandlung mit speziellem Pökelsalz haltbar gemacht. 

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Fleisch und Fisch wird durch Rauch vom Holzfeuer haltbarer gemacht und erhält mehr Aroma. 

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Lebensmittel werden durch Garen und Zubereiten geniessbar gemacht.

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Fleisch und Fisch wird durch die Behandlung mit speziellem Pökelsalz haltbar gemacht. 

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