Swiss Beef and Spare Ribs Burger mit mariniertem Gemüse
Zutaten
2 Personen
| 2 | Bell Original Saucissons vaudois (je. ca. 380 g) |
| 1 EL | Butter |
| 800 | Lauch, in feinen Streifen |
| 500 | festkochende Kartoffeln, in ca. 2 cm grossen Würfeln |
| 1/2 | Weisswein |
| 2 | Saucenhalbrahm |
| 3 | glattblättrige Petersilie, fein geschnitten |
| wenig | Salz |
Zubereitung
Spare Rips:
Die Spare Rips zuerst auf allen Seiten grillieren, dann in der Sauce fertig garen. Wenn die Spare Rips gar sind, diese aus der Sauce nehmen und das Fleisch vom Knochen lösen. Danach das Fleisch zurück in die Sauce geben.
Sauce:
Alles in Oel anziehen, mit den Flüssigkeiten ablöschen, den Honig einrühren und 1x aufkochen.
Burger:
Alles vermischen, zu Burger formen und nach Belieben grillieren.
Option: Mit Alpkäse überbacken.
Burger-Gemüse:
Beliebiges Gemüse wie zum Besipiel Weisskohl, Gurke, oder Radieschen mit Zucker und Balsamico bianco marinieren.
Das meinen FleischliebhaberInnen dazu
Samuels Lexikon
WOHER KOMMT EIGENTLICH DIE REDENSART «DAS GEHT AUF KEINE KUHHAUT» ?
In der Antike und im Mittelalter wurden Tierhäute als Pergament zum Schreiben verwendet. Verschiedene bildliche Darstellungen zeigen den Teufel, wie er das Sündenregister der Menschen auf einer Kuhhaut notiert. Hat der Mensch zu viel gesündigt, ist keine Kuhhaut gross genug, alle Sünden aufzuschreiben. Nach einer weiteren Deutung wurden Verbrecher im Mittelalter auf einer Kuhhaut zum Richtplatz geschleift. Hatte jemand so viele Verbrechen begangen, dass er quasi mehrfach zum Richtplatz hätte geschleift werden müsste, reicht eine Kuhhaut nicht aus.