Saucissons auf dreierlei Bohnen und Kartoffeln

Aktiv: 25 Min.
Gesamt: 1 Std. 25 Min.
Leicht

Zutaten

4 Personen

2 Saucissons à ca. 450 g
400 grüne Bohnen
2 Zweige Bohnenkraut
500 Kartoffeln
1 Olivenöl
500 Gemüsebouillon
300 Lauch
1 Dose rote Bohnen (ca. 250 g)
1 Dose weisse Bohnen (ca. 250 g)
de haricots blancs (environ 250 g)
Bio-Zitronenschale
1 Bund Schnittlauch

Zubereitung

  1. Saucissons in reichlich siedendem Wasser 30–40 Minuten ziehen lassen. In der Zwischenzeit grüne Bohnen putzen und halbieren. Bohnenkraut abspülen und grob zerzupfen. Kartoffeln waschen, schälen und würfeln. Olivenöl erhitzen. Grüne Bohnen und Kartoffeln darin andünsten. Bohnenkraut und Gemüsebouillon zugeben. Alles ca. 15 Minuten garen.
  2. Lauch putzen, waschen und in Ringe schneiden. Rote und weisse Bohnen abtropfen lassen. Beide Bohnensorten und Lauch zu den grünen Bohnen und Kartoffeln geben und 5 Minuten mitgaren. Kräftig mit Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer und Zitronenschale würzen. Saucissons in Scheiben schneiden, darauf legen und etwa 3 Minuten erhitzen. Schnittlauch abspülen, trockenschütteln und in Röllchen schneiden. Schnittlauch darüber streuen und servieren.
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Samuels Lexikon

WOHER KOMMT EIGENTLICH DIE REDENSART «DAS GEHT AUF KEINE KUHHAUT» ?

In der Antike und im Mittelalter wurden Tierhäute als Pergament zum Schreiben verwendet. Verschiedene bildliche Darstellungen zeigen den Teufel, wie er das Sündenregister der Menschen auf einer Kuhhaut notiert. Hat der Mensch zu viel gesündigt, ist keine Kuhhaut gross genug, alle Sünden aufzuschreiben. Nach einer weiteren Deutung wurden Verbrecher im Mittelalter auf einer Kuhhaut zum Richtplatz geschleift. Hatte jemand so viele Verbrechen begangen, dass er quasi mehrfach zum Richtplatz hätte geschleift werden müsste, reicht eine Kuhhaut nicht aus.