Leicht und knackig: Gemüse vom Grill

Immer häufiger bekommen Steak und Co. auf dem Rost Gesellschaft von verschiedenen Gemüsesorten – und das sollte nicht nur die fleischlosen Grillhelden freuen. Neben ein paar leichten Gemüsehäppchen kommt das Steak nämlich noch viel besser zur Geltung.

Wer sagt denn, dass immer nur Fleisch grilliert werden kann? Wer auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achtet, darf auch gerne mal ein bisschen Grünzeug auf den Grill geben. Im Prinzip eignen sich fast alle Gemüsesorten für das Brutzeln auf dem Rost, aus einigen lassen sich aber ganz besonders leckere Grillgerichte kreieren.

  1. Am einfachsten sind Gemüsesorten mit wenig Wasser und kurzer Garzeit. Ideal sind daher z.B. Pilze, Peperonistückchen, Auberginen und fein geschnittener Kürbis. Gemüse mit längeren Garzeiten, z.B. Maiskolben, Kartoffeln oder Blumenkohl, kann vorgekocht oder blanchiert werden, um es anschliessend auf dem Grill fertig zu garen.
  2. Beim gemischtem Grillgemüse oder Gemüsespiessli ist es sinnvoll, das einzelne Gemüse je nach Garzeit zusammenzusetzen. So kann man verhindern, dass die Tomate bereits anbrennt, während die Kartoffel noch fast roh ist.
  3. Bei kleinem Gemüse lohnt es sich, die Stücke vor dem Grillieren auf ein Spiessli aufzuspiessen. Am Spiessli – noch besser: auf zwei Spiessli - aufgereiht, lässt sich das Gemüse besser wenden und alle Stücke werden gleichmässig gegart.
  4. Grosse Gemüse wie Aubergine, Tomate, Peperoni oder Riesenchampignons lassen sich besonders gut mit Feta oder Frischkäse füllen. Einfach mit etwas Olivenöl, Salz und Zitronensaft abschmecken und fertig ist das leckere Grillhäppchen.
  5. Damit das Gemüse nicht austrocknet oder kleben bleibt, kann man es mit etwas Öl bestreichen. Wer sich einer Aluschale bedient, kann auch etwas Butter, Kräuterbutter oder Wasser beigeben.
  6.  Damit die Vitamine und der Geschmack erhalten bleiben, sollte Gemüse vornehmlich indirekt grilliert werden.
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