Füsse

Die Füsse – auch als Spitzbein bezeichnet – sind die untersten Teile des Beins. Sie enthalten kaum Muskelfleisch, sind aber reich an Gelatine. In Asien stehen Gerichte mit Schweinsfüssen noch häufig auf dem Speiseplan.

Verwendung

Wegen dem hohen Gehalt an gelierenden Stoffen sind Schweinsfüsse ideal geeignet für die Zubereitung von Sülzen. In ländlichen Gegenden gehören Schweinsfüsse zu traditionellen Gnagi-Rezepten. Als Geschmacksverstärker wird er zudem für Suppen und Saucen verwendet. Im Handel sind Schweinsfüsse roh oder gepökelt erhältlich; der Überschuss wird zu Tierfutter verarbeitet.

Einst ein fixer Bestandteil jeder „Metzgete“ – heute nur noch ein Nischenprodukt: die gepökelten Kopf- und Fussteile des Schweins.

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Zubereitung

Kleine, bindegewebearme Fleischstücke werden im Fettstoff schwimmend in der Fritteuse oder der Bratpfanne knusprig gegart.

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Lebensmittel werden durch Garen und Zubereiten geniessbar gemacht.

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Fleisch und Fisch wird durch die Behandlung mit speziellem Pökelsalz haltbar gemacht. 

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