Kalbskotelett auf Rotkabissalat mit Blauschimmelkäse und Baumnüssen

Aktiv: 60 Min.
Gesamt: 90 Min.
Leicht

Zutaten

4 Personen

1, ca. 500 g kleiner Rotkabis
Salz
5 EL Apfelessig
1 EL grober Senf
Schwarzer Pfeffer frisch gemahlen
2 EL Preiselbeeren
1 EL Olivenöl
4 Zweige Majoran
2, à ca. 400 g Kalbskoteletts am Knochen
50 g Baumnusskerne
120 g Blauschimmelkäse, z.B. Roquefort
20 g Butter
2 Zweige Thymian

Zubereitung

  1. Rotkabis putzen und in feine Streifen hobeln. 1 TL Salz zugeben und mit den Händen kräftig durcharbeiten. 30 Minuten ziehen lassen. 

  2. In der Zwischenzeit aus Apfelessig, grobem Senf, Pfeffer, Preiselbeeren und 4 EL Olivenöl eine kräftige Vinaigrette rühren.  

  3. Entstandene Flüssigkeit vom Rotkabis abgiessen. Vinaigrette zum Rotkabis geben, Majoranblätter unterheben und abgedeckt weitere 30 Minuten ziehen lassen. 

  4. Kalbskoteletts aus dem Kühlschrank nehmen. 

  5. Baumnüsse grob hacken und in einer Pfanne ohne Fett bei milder Hitze goldgelb rösten. Blauschimmelkäse in kleine Stücke teilen. 

  6. Restliches Olivenöl in einer schweren Pfanne erhitzen, Kalbskoteletts darin von jeder Seite 2 Minuten kräftig anbraten, Hitze reduzieren, Butter und Thymian zugeben und weitere 4–5 Minuten je Seite braten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Aus der Pfanne nehmen, in Folie gewickelt 3–4 Minuten ruhen lassen.

  7. Rotkabissalat mit Baumnüssen und Blauschimmelkäse anrichten, Fleisch vom Knochen lösen, tranchieren und dazu servieren.  


Das meinen FleischliebhaberInnen dazu
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Samuels Lexikon

SCHWEINE SIND KLUGE TIERE

Schweine sind wesentlich intelligenter als gemeinhin angenommen. Sie stehen an vierter Stell der intelligenten Lebewesen – nach den Menschen, den Menschenaffen und den Walfischen und noch vor Pferden, Hunden oder Katzen. Die Trainerin beim Film «Schweinchen Babe», Joanne Kóstiok, sagte, einem Schwein bringe sie in 20 Minuten etwas bei, wofür sie beim Hund eine ganze Woche brauche. Der Schweizer Nationalzirkus hatte ehemals eine Schweinedressur mit 12 Tieren im Programm. Das Training dauerte nur acht Monate – mit Pferden hätte das Training einer ähnliche Dressur mehrere Jahre gedauert.