Pouletbrust mit Bratkartoffelsalat, grünen Bohnen und Apfelessig-Vinaigrette.

Gesamt: PT50
Mittel

Zutaten

4 Personen

1 Bund glatte Petersilie
2 EL Haselnüsse
2 Chicorée
400 g grüne Bohnen
Salz
1 Zwiebel
600 g Babykartoffeln
4 EL Olivenöl
Schwarzer Pfeffer frisch gemahlen
400 g Pouletbrust
2 Zweige Rosmarin
4 EL Apfelessig
4 EL Rapsöl
1 TL Senf
1 EL Honig

Zubereitung

  1. Petersilie von den Stielen zupfen und grob hacken. Haselnüsse grob hacken, Chicorée in breite Streifen schneiden. Bohnen putzen und in kochendem Salzwasser 4–5 Minuten blanchieren. Zwiebeln schälen, fein würfeln. Kartoffeln längs halbieren, in einer beschichteten Pfanne in 2 EL Olivenöl bei mittlerer Hitze ca. 8–10 Minuten braten, dabei gelegentlich wenden. Mit Salz und Pfeffer würzen. Bohnen und Zwiebelwürfel zugeben und weiter ca. 5 Minuten braten. 

  2. Pouletbrust im restlichen Olivenöl ca. 3 Minuten anbraten, Rosmarin zugeben und weitere 3 Minuten braten, mit Salz und Pfeffer würzen und die Pfanne zur Seite stellen. 

  3. Aus Apfelessig, Rapsöl, Senf, Honig, Salz, Pfeffer und der gehackten Petersilie eine kräftige Vinaigrette rühren. 

  4. Chicorée und Haselnüsse unter die Kartoffeln heben, Vinaigrette dazugeben, alles gut vermengen.

  5. Pouletbrust in grobe Stücke teilen und mit dem lauwarmen Kartoffelsalat servieren. 


Das meinen FleischliebhaberInnen dazu
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Samuels Lexikon

WOHER KOMMT EIGENTLICH DIE REDENSART «DAS GEHT AUF KEINE KUHHAUT» ?

In der Antike und im Mittelalter wurden Tierhäute als Pergament zum Schreiben verwendet. Verschiedene bildliche Darstellungen zeigen den Teufel, wie er das Sündenregister der Menschen auf einer Kuhhaut notiert. Hat der Mensch zu viel gesündigt, ist keine Kuhhaut gross genug, alle Sünden aufzuschreiben. Nach einer weiteren Deutung wurden Verbrecher im Mittelalter auf einer Kuhhaut zum Richtplatz geschleift. Hatte jemand so viele Verbrechen begangen, dass er quasi mehrfach zum Richtplatz hätte geschleift werden müsste, reicht eine Kuhhaut nicht aus.