Geräucherter Schweinshals im Rüebli-Eintopf
Zutaten
4 Personen
| ca. 800 g | geräucherter Schweinshals vom Schweizer Schwein (beim Metzger vorbestellen) |
| 600 g | gemischte Rüebli (z.B. Nantaise, Pfälzer Rüebli, Küttiger Rüebli) |
| 2 | Zwiebeln |
| 900 g | Kartoffeln |
| 3 EL | Olivenöl |
| 3 | Lorbeerblätter |
| 2 | Nelken |
| Pfeffer aus der Mühle | |
| 40 g | Butter |
Zubereitung
- Rüebli, Zwiebeln und Kartoffeln rüsten und in mundgerechte Stücke schneiden. Olivenöl in einem grossen Topf erhitzen, Gemüse hineingeben und andünsten. Mit Wasser auffüllen, bis das Ganze knapp bedeckt ist. Lorbeerblätter und Nelken zugeben und zum Kochen bringen.
- Den Schweinshals hineingeben und das Ganze mit Deckel bei milder Hitze ca. 50 Minuten kochen lassen.
- Schweinshals herausnehmen und in Scheiben schneiden. Lorbeerblätter und Nelken entfernen. Gemüse und Sauce mit Pfeff er würzen und die Butter in der Sauce schmelzen. Die Schweinshalsscheiben nochmals kurz in der Sauce wärmen. Das Fleisch zusammen mit dem Gemüse in Suppentellern servieren.
Das meinen FleischliebhaberInnen dazu
Samuels Lexikon
SCHWEINE SIND KLUGE TIERE
Schweine sind wesentlich intelligenter als gemeinhin angenommen. Sie stehen an vierter Stell der intelligenten Lebewesen – nach den Menschen, den Menschenaffen und den Walfischen und noch vor Pferden, Hunden oder Katzen. Die Trainerin beim Film «Schweinchen Babe», Joanne Kóstiok, sagte, einem Schwein bringe sie in 20 Minuten etwas bei, wofür sie beim Hund eine ganze Woche brauche. Der Schweizer Nationalzirkus hatte ehemals eine Schweinedressur mit 12 Tieren im Programm. Das Training dauerte nur acht Monate – mit Pferden hätte das Training einer ähnliche Dressur mehrere Jahre gedauert.