Saftplätzli vom Rind mit Muskatnuss und Zitrone

Aktiv: 20 Min.
Gesamt: 1 Std. 20 Min.
Leicht

Zutaten

4 Personen

8 Rindsplätzli vom Schweizer Rind à ca. 80 g
2 Rüebli
2 Stiele Stangensellerie
2 Zwiebeln
1 Butter
Pfeffer aus der Mühle, Salz
6 Rindsbouillon
½ Bund Peterli
1 Bio-Zitrone
Muskatnuss, frisch gerieben

Zubereitung

  1. Gemüse und Zwiebeln rüsten und in Würfel schneiden. Butter in einem grossen Bräter erhitzen, Gemüse und Zwiebeln andünsten.
  2. Rindsplätzli gleichmässig darauf verteilen, mit Pfeffer würzen und mit der Bouillon auffüllen. Das Ganze zum Kochen bringen.
  3. Die Saft plätzli bei milder Hitze ca. 50–60 Minuten leicht köcheln lassen, bis sie schön weich sind.
  4. Peterli hacken, die Zitrone heiss abwaschen und die Schale fein abreiben. Peterli und Zitronenschale übers Fleisch geben, leicht mit frisch geriebener Muskatnuss würzen und gegebenenfalls etwas salzen. Sofort servieren.
    Der Gabeltest:
    So testen Sie, ob das Fleisch gar ist: Mit einer Fleischgabel oder einer normalen Gabel in die Saftplätzli stechen. Lässt sie sich ohne Widerstand hineinstechen, sind die Plätzli servierbereit.
Das meinen FleischliebhaberInnen dazu
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Samuels Lexikon

SCHWEINE SIND KLUGE TIERE

Schweine sind wesentlich intelligenter als gemeinhin angenommen. Sie stehen an vierter Stell der intelligenten Lebewesen – nach den Menschen, den Menschenaffen und den Walfischen und noch vor Pferden, Hunden oder Katzen. Die Trainerin beim Film «Schweinchen Babe», Joanne Kóstiok, sagte, einem Schwein bringe sie in 20 Minuten etwas bei, wofür sie beim Hund eine ganze Woche brauche. Der Schweizer Nationalzirkus hatte ehemals eine Schweinedressur mit 12 Tieren im Programm. Das Training dauerte nur acht Monate – mit Pferden hätte das Training einer ähnliche Dressur mehrere Jahre gedauert.