Chicken-Balls mit rotem Curry

Aktiv: 20 Min.
Gesamt: 20 Min.
Leicht

Zutaten

2 Personen

500 Schweizer Pouletbrüstchen, geschnetzelt
125 gr Kräuter-Crème-fraîche
2 Eier
4 gr Paniermehl
1/2 Salz
2 EL und 1 EL rote thailandische Currypaste
Frühlingszwiebel
100 ml Hühnerbouillon
Zitronensaft

Zubereitung

  1. Für die Chicken-Balls Pouletgeschnetzeltes, Crème fraîche, Eier, Paniermehl, Salz und 2 Teelöffel Currypaste im Mixer zu einer glatten Farce pürieren. Aus der Masse baumnussgrosse Bällchen formen und kalt stellen.
  2. Die Frühlingszwiebeln samt grünen Röhrchen in feine Ringe schneiden. Das Öl in einem Wok oder einer weiten Bratpfanne mit Deckel heiss werden lassen. Frühlingszwiebeln unter Rühren und ca. 2 Min. braten. Mit Hühnerbouillon ablöschen, restliche Currypaste und Zitronensaft zugeben, mit Salz abschmecken.
  3. Chicken-Balls drauflegen und zugedeckt ca. 5 Min. garen.
  4. Anrichten, mit Zitronenzesten bestreuen und sofort servieren.


Das meinen FleischliebhaberInnen dazu
0 Bewertungen
Samuels Lexikon

DER NACHGAREFFEKT

Bei der Fleischzubereitung ist die richtige Kerntemperatur ist essenziell. Besonders bei grossen Stücken muss der Nachgareffekt beachtet werden. Dabei ist die Oberflächentemperatur heisser als die Kerntemperatur; aufgrund der hohen Aussentemperatur gart das Stück beim Ruhen im Innern deshalb nach. Je dicker und heisser das Stück, desto stärker wirkt der Nachgareffekt. Bei einem Braten kann dies bis zu 6 °C ausmachen. Grosse Stücke sollten daher etwa drei bis fünf Grad vor Erreichen der gewünschten Gartemperatur aus dem Ofen oder vom Feuer genommen werden. Ganze Geflügelbraten und Fische garen jedoch nicht nach. Sie haben innen einen Hohlraum, in den Dampf und Wärme entweichen können. Geflügel und Fisch sollten daher bis zum Erreichen der gewünschten Kerntemperatur erhitzt werden.