Geschmorter Rindsbraten mit Fenchelsamen, Lorbeer und Piment

Aktiv: 50 Min.
Gesamt: 2 Std. 50 Min.
Mittel

Zutaten

2 Personen

800 Schulterbraten vom Schweizer Rind
1 Fenchelsamen
8 Pimentkörner
3 Zwiebeln
2 HO-Sonnenblumen- oder HOLL-Rapsöl*
2 Tomatenpüree
6 Bouillon
3 Lorbeerblätter
2 Knoblauchzehen
2 Dosen (à 425 ml) Kichererbsen
1 Kurkuma, gemahlen

Zubereitung

  1. Fenchelsamen und Pimentkörner im Mörser grob zermahlen. Rindsbraten damit einreiben. Zwiebeln schälen und in feine Ringe schneiden.
  2. Öl in einem Bräter erhitzen. Rindsbraten darin auf höchster Stufe von allen Seiten anbraten und salzen. Zwiebeln zugeben und glasig dünsten. Tomatenpüree unterrühren und mit Bouillon auffüllen. Lorbeer zugeben und bei milder Hitze ca. 2 Stunden garen. Dabei von Zeit zu Zeit wenden. Wenn nötig etwas Wasser nachfüllen.
  3. In der Zwischenzeit Knoblauch schälen und grob hacken. Kichererbsen in ein Sieb geben, kalt abspülen und gut abtropfen lassen. Butter in einer Pfanne erhitzen, Knoblauch darin anrösten, Kichererbsen zugeben und unter Schwenken langsam erhitzen. Kurkuma zugeben und mit Salz und etwas Zitronensaft würzen.
  4. Rindsbraten in Scheiben schneiden und mit der Sauce und den Kichererbsen servieren.
Das meinen FleischliebhaberInnen dazu
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RICHTIGES AUFTAUEN

Tiefgekühltes Fleisch sollte grundsätzlich im Kühlschrank aufgetaut werden. Zu schnelles Auftauen für zu Verlust von Fleischsaft. Je nach Grösse dauert das vollständige Auftauen zwischen zwölf und 24 Stunden. Notfalls kann der Auftauprozess verkürz werden, indem man das Fleisch in der Verpackung unter fliessen kaltem Wasser auftaut. Gefrorenes Fleisch sollte aber auf keinen Fall in gefrorenem Zustand gebraten oder geschmort werden.