Italienisches Cordon bleu

Aktiv: 30 Min.
Gesamt: 30 Min.
Mittel

Zutaten

4 Personen

4 Plätzli à ca. 125 g, vom Schweizer Kalb , vom Metzger zum Füllen schneiden und flach klopfen lassen
4 EL Pesto rosso
4 grosse Tranchen Rohschinken
4 Scheiben Gorgonzola à ca. 60 g
8 grüne, entkernte Oliven, in feine Ringe geschnitten
ca. 12 frische Oreganoblättchen
Etwas schwarzer Pfeffer
50 gr Mehl
1 Ei, verklopft
100 gr Paniermehl
Öl zum Braten
1 Tomate, in Schnitze geschnitten
4 Zweiglein Oregano zum Garnieren

Zubereitung

  1. Die Plätzli innen mit Pesto rosso bestreichen. Mit Rohschinken, Gorgonzola, Olivenringen und Oreganoblättchen belegen, zusammenklappen und mit Pfeffer würzen.
  2. Mehl, Ei und Paniermehl auf je einen flachen Teller geben.
  3. Die Plätzli zuerst im Mehl, dann im Ei und zuletzt im Paniermehl wenden. Die Panade gut andrücken.
  4. Die Cordon bleu in reichlich heissem Öl leicht schwimmend bei mittlerer Hitze beidseitig je ca. 5 Min. braten. Anrichten, mit Tomatenschnitzen und Oregano garnieren und sofort servieren.
Das meinen FleischliebhaberInnen dazu
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Samuels Lexikon

SCHWEINE SIND KLUGE TIERE

Schweine sind wesentlich intelligenter als gemeinhin angenommen. Sie stehen an vierter Stell der intelligenten Lebewesen – nach den Menschen, den Menschenaffen und den Walfischen und noch vor Pferden, Hunden oder Katzen. Die Trainerin beim Film «Schweinchen Babe», Joanne Kóstiok, sagte, einem Schwein bringe sie in 20 Minuten etwas bei, wofür sie beim Hund eine ganze Woche brauche. Der Schweizer Nationalzirkus hatte ehemals eine Schweinedressur mit 12 Tieren im Programm. Das Training dauerte nur acht Monate – mit Pferden hätte das Training einer ähnliche Dressur mehrere Jahre gedauert.