Geschnetzelte Kalbsleber mit Schalotten und Himbeeren in Thymianjus

Gesamt: 30 Min.
Mittel

Zutaten

2 Personen

600 geschnetzelte Leber vom Schweizer Kalb
1 Schalotte
3 HO-Sonnenblumen- oder HOLL-Rapsöl*
2 Zweige Thymian
200 Himbeeren
1.5 Kalbsfond
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Zucker
2 Beutel Expressreis à 250 g

Zubereitung

  1. Schalotte schälen, in feine Streifen schneiden und im heissen Öl glasig dünsten. Kalbsleber und Thymian zugeben, unterrühren und ca. 3 Minuten anbraten. Himbeeren und Kalbsfond zugeben und 2–3 Minuten einkochen. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen.
  2. In der Zwischenzeit Expressreis nach Packungsanleitung zubereiten und dazuservieren.


Das meinen FleischliebhaberInnen dazu
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Samuels Lexikon

WOHER KOMMT EIGENTLICH DIE REDENSART «DAS GEHT AUF KEINE KUHHAUT» ?

In der Antike und im Mittelalter wurden Tierhäute als Pergament zum Schreiben verwendet. Verschiedene bildliche Darstellungen zeigen den Teufel, wie er das Sündenregister der Menschen auf einer Kuhhaut notiert. Hat der Mensch zu viel gesündigt, ist keine Kuhhaut gross genug, alle Sünden aufzuschreiben. Nach einer weiteren Deutung wurden Verbrecher im Mittelalter auf einer Kuhhaut zum Richtplatz geschleift. Hatte jemand so viele Verbrechen begangen, dass er quasi mehrfach zum Richtplatz hätte geschleift werden müsste, reicht eine Kuhhaut nicht aus.

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