Rohschinken-Flammkuchen mit roten Zwiebeln und Blattspinat

Aktiv: 25 Min.
Gesamt: 25 Min.
Leicht

Zutaten

1 Personen

1 rote Zwiebel
100 frischer Blattspinat
1 Olivenöl
Salz, Pfeffer aus der Mühle, Muskatnuss
1 Packung Flammkuchenteig (ca. 260 g, aus dem Kühlregal)
150 Crème fraîche
1 Bell Rohschinken wie z.B. Serrano oder Prosciutto Crudo

Zubereitung

  1. Backofen auf 220 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Zwiebel schälen und in dünne Ringe schneiden. Spinat waschen, putzen und trockenschütteln. Olivenöl erhitzen. Zwiebel darin hell anbraten. Spinat zufügen und ca. 2 Minuten dünsten. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
  2. Flammkuchenteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche noch etwas ausrollen und auf Backpapier legen. Den Teig mit Crème fraîche bestreichen. Zwiebel-Spinat-Mischung auf dem Flammkuchen verteilen und auf der untersten Rille 12 – 15 Minuten knusprig backen. Herausnehmen, mit dem Schinken belegen, pfeffern und sofort servieren.


Das meinen FleischliebhaberInnen dazu
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Samuels Lexikon

WOHER KOMMT EIGENTLICH DIE REDENSART «DAS GEHT AUF KEINE KUHHAUT» ?

In der Antike und im Mittelalter wurden Tierhäute als Pergament zum Schreiben verwendet. Verschiedene bildliche Darstellungen zeigen den Teufel, wie er das Sündenregister der Menschen auf einer Kuhhaut notiert. Hat der Mensch zu viel gesündigt, ist keine Kuhhaut gross genug, alle Sünden aufzuschreiben. Nach einer weiteren Deutung wurden Verbrecher im Mittelalter auf einer Kuhhaut zum Richtplatz geschleift. Hatte jemand so viele Verbrechen begangen, dass er quasi mehrfach zum Richtplatz hätte geschleift werden müsste, reicht eine Kuhhaut nicht aus.